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| "Zitadelle des 17. Jahrhunderts, sternförmiger Steinbau im Herzen der Sumpfgebiete der Saintonge", so wird die von Jacques de Pons gegen 1555 geschaffene Anlage genannt, die damals auch – benannt nach ihrem Gründer - den Namen Jacopolis trug. |
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In der amerikanischen Geschichte ist Brouage nicht nur die Heimat von Champlain, sondern auch einer der Orte, wo man sich mit Salz unter anderem für die normannischen Fischer versorgte, die zum Kabeljaufang nach Neufundland fuhren. So hat die Neue Welt sicherlich auch zur Verschlammung des Hafens von Brouage beigetragen, denn seit dem Mittelalter war es üblich, vor dem Verladen des "weißen Goldes" den Ballast aus Steinen abzuwerfen.
Heute wurde die Stätte dem Verband "Syndicat mixte pour la Restauration et l'Animation du Site de Brouage" anvertraut, der dafür sorgt, dass die Anlage wiederhergestellt und zur Geltung gebracht wird. |
So befindet sich in der "Halle aux Vivres" (Lagerhalle), dem bedeutendsten Gebäude der Zitadelle, eine ständige Ausstellung, die sich mit der Entwicklung von Brouage im Laufe der Zeit beschäftigt. Die "Halle aux Vivres" ist ein prachtvolles Bauwerk, das hervorragend restauriert wurde und im Innern herrliche Ziegelgewölbe und Steinsäulen vorweist. Man sagt, dass hier im Erdgeschoss 720 Fässer und im 1. Stock 300 Tonnen Weizen gelagert werden konnten! Heute befindet sich in dem Gebäude zudem auch eine Ausstellung des "Centre européen d'Architecture militaire" (Europäisches Zentrum für Militärarchitektur), und verschiedene Modelle, Pläne und Objekte erinnern an die eigentliche Bestimmung der Zitadelle von Brouage als Verteidigungsanlage und an ihren Einfluss auf die Architektur Europas. |
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Horaires |
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La Halle aux Vivres |
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Ouvert toute l’année 10h30-18h
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Tarifs |
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Tarifs groupes |
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Adulte : 3€
Enfant : 2€50
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 Groupe : 2€50 |
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