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| Die Burgen und Schlösser als Zeugen der vergangenen Jahrhunderte spiegeln ausgezeichnet die bewegte Geschichte der Charente-Maritime wider. So bezeugt die historische Stätte von Taillebourg in der Nähe von Saintes, dass hier die Wikinger im 9. Jahrhundert zugegen waren. Die Burg von Montendre wiederum erinnert an die heroische Zeit der Ritter während des Hundertjährigen Krieges (14. – 15. Jahrhundert). Alle diese Baudenkmäler, Symbole des Schutzes oder des Reichtums, wachen noch heute über unsere Region. |
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Einige mittelalterliche Stätten |
Es sind so viele Burgen und Schlösser, dass man sie nicht alle aufzählen kann, aber einige sollte man doch unbedingt besichtigen: die Burg von Montendre (9. Jh.), den Bergfried von Pons (12. Jh.), die Ruinen der Festung von Montguyon (12. Jh.) oder auch die Burg von Jonzac (11. Jh.), die im 15. Jh. wieder aufgebaut wurde. Es sei auch darauf hingewiesen, dass einer der Besitzer des prächtigen Schlosses von Crazannes, das auch Schloss des gestiefelten Katers (14. Jh.) genannt wird, Charles Perrault zu seinem berühmten Märchen inspirierte.
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Bauwerke der Renaissance |
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Ab dem 16. Jh. löste in der Kunst die Renaissance den romanischen und dann den gotischen Stil ab. So wurden die Schlösser von Mirambeau (16. Jh.), Dampierre-sur-Boutonne (16. Jh.), Virson (16. Jh.) oder auch die befestigte Anlage von Surgères (16. Jh.) in dieser Art erbaut. Die Schlösser von Douhet (17 Jh.), La Roche Courbon (17. Jh., auf dem Fundament einer Burg aus dem 15. Jh.) oder von Panloy in Port-d’Envaux (18. Jh.) sind ebenfalls geprägt vom Stil der Renaissance. Alle diese Stätten versprechen außergewöhnliche und unvergessliche Besichtigungen.
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