|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
Seit der Vorgeschichte leben Menschen in der Charente-Maritime. Je nach den verschiedenen Betätigungen und Völkerbewegungen haben sie Spuren in Form von Überresten aus der damaligen Zeit hinterlassen wie etwa die berühmten galloromanischen Arenen in Saintes, die uns heute von ihnen erzählen. Dank der Archäologie können einige dieser Schätze freigelegt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. |
|
Der "Paléosite" von Saint-Césaire |
| Der "Paléosite" ist das größte Museum zur Vorgeschichte der Welt und wurde auf der Ausgrabungsstätte errichtet, an der man 1979 die Gebeine von Pierrette, einer jungen Neandertalerin, gefunden hatte, die vor 35 000 Jahren (!) etwa zwanzig Jahre alt war. Mithilfe von ultramoderner Museumstechnik und Ausstellungsgestaltung wird der Besucher auf eine Reise durch die Zeit bis zum Urknall mitgenommen - eine fantastische Möglichkeit, die Geschichte der Menschheit zu entdecken.
www.paleosite.fr – Tel.: +33 (0)810 130 134 |
Die galloromanische Ausgrabungsstätte von Le Fâ |
| Aufgrund von Luftaufnahmen entdeckte man im Jahr 1975 eine galloromanische Hafenstadt in der Gironde-Mündung, die sich in der heutigen Gemeinde Barzan an einem Ort mit dem Namen Le Fâ befindet. Die Hafenzone, Wohngebäude, Thermen, ein Forum, Tempel und das Straßen- und Wegenetz wurden freigelegt. Die entdeckten Überreste wurden für die Besucher hergerichtet, es gibt verschiedene Ausstellungssäle und eine Besichtigung der Ausgrabungen unter Leitung von Archäologen wird angeboten.
perso.wanadoo.fr/le-fa.barzan - Tel.: +33 (0)5 46 90 43 66 |
 |
|
|
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
|