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| Die Sevre Niortaise-MÜndung |
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Die 155 km lange Sèvre Niortaise durchquert den gesamten Marais Poitevin.
Um diesen Wasserlauf in einen Handelsweg zu verwandeln, mussten im Laufe der Jahrhunderte sehr zahlreiche Arbeiten durchgeführt werden.
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Viele Kanäle |
So wurde die Sèvre Niortaise zwischen Niort und Marans, im Herzen des Sumpfgebiets des Poitou, weitestgehend kanalisiert. Hier wurden sieben Kanalhaltungen (Kanalabschnitte zwischen zwei Schleusen) eingerichtet. Bei wenig Höhenunterschied - nie mehr als 3 m - und mit einem ausgeklügelten Wehr-Schleusen-System wird das Wasserniveau beibehalten. Dank dieser gigantischen Arbeiten und einer ständiger Überwachung konnten die Schuten (Schleppkähne) zwischen dem Hinterland und dem Atlantik verkehren. Diese Schifffahrt nahm allerdings Anfang des 20. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Eisenbahn ein Ende.
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Grün, wohin man schaut |
Heute fahren einige kleine Schiffe, mehrheitlich Kähne, friedlich entlang der Sèvre Niortaise. Sie stellen die ideale Art und Weise dar, um in dieses Labyrinth von Wasserläufen, in dem die Farbe Grün vorherrscht, einzudringen. Die Trichtermündung der Sèvre Niortaise ist auch ein hervorragender Ort zum Fischen und eine regelrechte Insel der Ruhe und des Friedens, die nur von der lokalen Fauna bewohnt wird.
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