Seit nun schon mehreren Jahrzehnten findet das Surfing, bzw. Bodyboarding an der Küste der Charente-Maritime eine große Zahl an Anhängern. Die Vielgestaltigkeit der Küste - Sandstrände und Felsen, die unterschiedliche Wellen hervorrufen - und das zerklüftete Relief der Inseln Ré und Oléron machen das Departement Charente-Maritime zu einer herausragenden Region für den Surf- und Bodyboardsport in Frankreich.
Spots an der gesamten Küste
Man zählt gut fünfzehn bekannte Spots entlang der gesamten Küste wie z.B. Les Huttes oder Saint-Trojan auf der Insel Oléron oder Le Petit Bec auf der Insel Ré oder auch entlang der "Côte sauvage" (Wilde Küste) zwischen La Palmyre und La Tremblade. Natürlich gibt es auch noch mehr Spots hier. Es liegt an Ihnen, diese zu entdecken!
Unterschiede
Wellenreiten gibt jede Menge Spaß und Nervenkitzel. Beim Surfing haben Sie die Wahl zwischen dem Longboard (2 bis 3 Meter langes Brett) von höherer Stabilität und größerem Volumen oder dem schnelleren und wendigeren Shortboard (unter 2 Meter). Bei dem sicherlich leichter zu erlernenden Bodyboarden reitet man auf den Wellen, indem man auf einem Schaumstoffbrett liegt. Dabei kann man verschiedene Figuren ausführen.
Kurse
Diese Sportarten verlangen eine gute Kondition. Außerdem muss man das Meer gut kennen, damit man sich richtig in die Wellen wirft. Am besten nimmt man zunächst einige Unterrichtsstunden in den Schulen mit dem Qualitätssiegel Écoles françaises de Surf (Französische Surfschulen), in denen die Anleitung durch diplomierte Surflehrer erfolgt. Dieses von der Fédération Française de Surf (Französischer Surf-Verband) vergebene Qualitätszeichen verpflichtet die Clubs und Schulen, sich an genau festgelegte Qualitätskriterien zu halten.